16 | 09 | 2019
A-Jugend männlich
A-Jugend-Bayernliga: TSV Gilching – SG Auerbach-Pegnitz 26:26 (12:14)

Viel vorgenommen hatte sich die männliche A-Jugend der Spielgemeinschaft (SG) Auerbach - Pegnitz am vergangenen Wochenende gegen den TSV Gilching. Im ersten Pflichtspiel der Rückrunde trennten sich beide Mannschaften mit 26:26.

In der Gilchinger Rathaushalle blieben die jungen Handballer unter ihren Möglichkeiten, und kehrten mit nur einem Punkt vom Tabellenletzten zurück. Nach dem Schlusspfiff waren nicht nur die Spieler, sondern auch die Trainer Dieter Eichenmüller und Henning Hein von der abgerufenen Leistung enttäuscht und unzufrieden.

Unsere Spieler waren nicht bei der Sache, es wäre viel mehr drin gewesen lautete das Fazit der Mannschaftsverantwortlichen.

In der ersten Hälfte gestaltete sich das Spiel recht ausgeglichen, und es konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Beide Mannschaften agierten sowohl im Angriff als auch in der Defensive konzentriert, und so beendete man die erste Halbzeit mit einem gerechten 12:14 Zwischenstand.

Für die zweite Halbzeit hatte sich die Mannschaft vorgenommen, nun dem Gegner das eigene Spiel aufzudrücken. Nach vorne druckvoller spielen, die sich bietenden Chancen verwerten und dadurch weniger schnelle Gegentore bekommen, lautete die Devise. In der Praxis jedoch sah es ganz anders aus. Fehler und Fehlpässe häuften sich und auch die Abwehr stand nun schlecht und zu langsam auf den Beinen wodurch der TSV Gilching (konnte) den Rückstand zu einer Führung zum 24:22 umdrehen konnte.

In den Schlussminuten überschlugen sich dann die Ereignisse. Die Spielgemeinschaft konnte durch drei schnelle Tore in Folge die Führung zurückerlangen, ehe in sprichwörtlich letzter Sekunde den Gilchingern durch eine Unachtsamkeit in der SG Deckung der Ausgleichstreffer gelang.

Das Fazit der Trainer: Aufgrund des konditionellen Leistungsabfalls in der zweite Hälfte geht das Remis durchaus in Ordnung. Bis zum nächsten Spiel am 18. Januar gegen den HC Erlangen gilt es, konzentriert zu trainieren, um vielleicht doch endlich in eigener Halle wieder einen Sieg in der Bayernliga einfahren zu können.

Es spielten:

M. Müller; C. Deml 5, N. Deml 4, J. Eckert , A. Hofmann 4, D. Luber 4, M. Lux 9/1, C. Quoika,

 
A-Jugend-Bayernliga: SG Auerbach /Pegnitz - HSC 2000 Coburg 26:31 (14:16)

Jeder hatte zwar gewusst, dass das Spiel gegen den HSC 2000 Coburg kein Zuckerschlecken werden würde. Doch nach der allzu deutlichen Niederlage der männlichen A-Jugend-Handballer der Spielgemeinschaft (SG) Auerbach-Pegnitz war die Mannschaft doch sehr enttäuscht.

 Nach einem weiteren Spiel ohne Punktgewinn war das Trainerduo Dieter Eichenmüller und Henning Hein ernüchtert: „Irgendwie ist es so, dass sich alle Spiele gleichen.“ Die Mannschaft nimmt sich – begünstigt auch durch den spürbaren Trainingsaufwand der vergangenen Wochen - viel vor, kann auf dem Feld jedoch nicht die Leistung abrufen, zu der die Spieler fähig sind. Schon beim Aufwärmen habe man merken können, dass der gewünschte Biss nicht da war.

In der Anfangsphase konnten die Gastgeber das Spiel durchaus noch ausgeglichen gestalten, vorübergehend stand ein 3:3 auf der Anzeigetafel. Es wurden im Angriff schöne Chancen heraus gespielt, doch im Abschluss hatten die Jungs bei einigen Lattentreffern viel Pech. Die Abwehr spielte konzentriert und stand gut und kam dadurch mehrfach zu Ballgewinnen. Allerdings schlichen sich zunehmend Abspielfehler im Angriff ein, die wiederum vom HSC 2000 Coburg konsequent ausgenutzt wurden. Es war wie ein Teufelskreis: Je mehr Coburg diese gebotenen Chancen nutzte, desto eigensinniger und kopfloser spielte die SG Auerbach-Pegnitz. Noch mehr Ballverluste und das Vergeben der wenigen noch erspielten Chancen taten ein Übriges. Trotzdem war es bis zum 14:14 immer knapp. Bedingt durch erneute leichte Fehler konnte Coburg zum 14:16 Halbzeitstand davonziehen.

Die Kabinenansprache der Trainer fand zwar Gehör, konnte jedoch auch in der zweiten Hälfte nicht umgesetzt werden. Nach vorne druckvoller spielen, die sich bietenden Chancen verwerten und dadurch weniger schnelle Gegentore bekommen, lautete die Devise. In der Praxis jedoch sah es ganz anders aus. Nachdem zu Beginn wieder mal glasklare Torchancen nicht genutzt wurden häuften sich Fehler und Fehlpässe und der Kampf gegen die drohende hohe Niederlage wurde nicht angenommen. „Im Gegenteil: Die Coburger konnten zunehmend machen, was sie wollten, und wir schauten nur noch zu“, resümierten die Trainer. So gelang den Oberfranken ein auch in dieser Höhe verdienter Erfolg. Bis zum nächsten Spiel am 08. Dezember gilt es, konzentriert zu trainieren, um vielleicht in Allach endlich wieder Bayernliga-Punkte einfahren zu können.

Es spielten:

V. Kroher, M. Müller; C. Deml , N. Deml 9, J. Eckert , A. Hofmann , D. Luber 3, M. Lux 10, F. Neuß 4, C. Quoika,

 
A-Jugend-Bayernliga: HSG Dietmannsrieth/Altusried – SG Auerbach-Pegnitz 33:26 (14:9)

Motivations- und ideenlos präsentierte sich am Samstag die männliche A-Jugend der Spielgemeinschaft (SG) Auerbach/Pegnitz. Die Nachwuchshandballer machten sich durch Fehlpässe und vergebene Chancen selbst das Leben schwer.

Bereits in der zweiten Runde zur Bayernliga-Qualifikation waren die beiden Vereine aufeinander getroffen. Die SG Auerbach/Pegnitz lieferte damals ein tolles Spiel ab und zeigte viel Moral und Kampfgeist.

Am Samstag war davon nichts mehr zu spüren. Vor allem in der ersten Halbzeit fanden die Gäste keine richtige Einstellung zum Spiel. Die Abwehr agierte zu brav, der Angriff zu drucklos. Durch viel zu schnelle, überhastete und nicht vorbereitete Würfe drehte sich das Spiel allerdings schon in der ersten Hälfte.

Die ersten Spielminuten waren zwar noch einigermaßen ausgeglichen und der Rückstand beim 9:7 noch überschaubar. Allerdings wurden in dieser Phase glasklare Chancen liegengelassen. Dies wurde auch in den Folgeminuten nicht besser und durch einige Nachlässigkeiten in der Abwehr geriet man mit 14:9 in Rückstand.

 Zu Beginn der zweiten Hälfte stellte sich die notwendige Konzentration nicht mehr ein.

Die Gastgeber kamen weitaus besser in die Gänge und konnten den Vorsprung zum 31:21 ausbauen. Eine doppelte Manndeckung blieb ohne Wirkung, da die sonstige Zuordnung in der Defensive nun nicht mehr passte. Dazu waren die Gäste weiterhin Meister im Auslassen klarer Torchancen.

Die Enttäuschung beim Trainerduo Dieter Eichenmüller und Henning Hein war groß:

„Die Jungs haben in keiner Phase des Spiels auch nur annähernd das gezeigt was sie können“.

Am kommenden Samstag trifft die Spielgemeinschaft in eigener Halle bereits wieder auf den Tabellennachbarn HSC 2000 Coburg, und möchte wenigstens zwei der zuletzt liegen gelassenen vier Punkte wettmachen.

 

Für die SG spielten:

V. Kroher, M. Müller; C. Deml 4, N. Deml 1, J. Eckert 1, A. Hofmann 1, D. Klima 6, D. Luber 3, M. Lux 10/4, F. Neuß

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. Dezember 2013 um 08:10 Uhr
 
Vorbericht: Männl A-Jugend: HSG Dietmannsried/Altusried - SV 08 Auerbach

Eine weite Anfahrt haben die männlichen A-Jugend-Handballer der Spielgemeinschaft (SG) Auerbach-Pegnitz zu ihrem nächsten Auswärtsspiel in der Bayernliga. Das Team von Dieter Eichenmüller und Henning Hein tritt am Samstag in Dietmannsried/Altusried an.

Bereits in der zweiten Runde zur Bayernliga-Qualifikation waren die beiden Vereine aufeinander getroffen. Die SG Auerbach-Pegnitz lieferte damals ein tolles Spiel ab, musste sich aber nach einem ausgeglichenen Spiel mit 21:22 geschlagen geben.

Die HSG Dietmannsried/Altusried ist bekannt für ein schnelles und sicheres Umschalten von Abwehr auf Angriff. Für die Gäste wird viel davon abhängen, ob es gelingt, wieder eine stabile Abwehr zu bilden und so die treffsicheren Rückraumspieler in den Griff zu bekommen.

Zuletzt verloren die Hausherren deutlich gegen den TSV Allach und werden wohl mit entsprechend viel Schwung vor ihrem heimischen Publikum starten.

Auch wenn die Gäste in Rückstand geraten sollten, wollen sie diesmal nicht den Mut und den Kopf verlieren, sondern bis zur letzten Minute aufopferungsvoll kämpfen, um dem Tabellensiebten in eigener Halle ein Bein stellen zu können.

Eichenmüller und Hein verlangen von ihren Spielern nicht nur eine große mannschaftliche Geschlossenheit, sondern vor allem einen größeren Kampfgeist und mehr Ballsicherheit, als im letzten Ligaspiel.

Das Spiel in der Sporthalle Dietmannsrieth wird um 17 Uhr angepfiffen.

Es spielen:

Christoph Deml, Niklas Deml, Julian Eckert, Alexander Hofmann, David Klima, Valentin Kroher, Daniel Luber, Maximilian Lux, Matthias Müller, Neuß Ferdinand

 
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