15 | 12 | 2018
News
Bayernliga: TSV Rödelsee - SV 08 Auerbach 22:23 (9:9)
Einen nicht erwarteten Auswärtssieg landeten die Auerbacher
Handballer beim TSV Rödelsee.


Roedelsee_-_SV_08_-_Bild1Roedelsee_-_SV_08_-_Bild2Wie schon das Ergebnis zeigt, bestimmten beide Abwehrreihen über die gesamten 60 Minuten das Geschehen. Wieder einmal ging das Konzept von Trainer Joschi Grass voll auf. Mit einer offensiven und agressiven 3-2-1 Abwehr gelang  es den "Blau-Weißen" die hochgelobte Rödelseer Angriffsreihe in Schach zu halten. Aber auch die Bergstädter taten sich gegen die robuste 6-0 Abwehr der Einheimischen recht schwer. So dauerte es bis zur 6. Spielminute, ehe den Gastgebern der erste Treffer zum 1:0 gelang. In diesem sehr intenvsiv geführten Match gelang es dem SV 08 erstmals in der 18. Spielminute durch Thomas Bader mit 4:3 in Führung zu gehen. Trotz mehrmaliger Unterzahl konnten die Auerbacher bis zur 25. Spielminute diese Führung auf 8:5 ausbauen. Doch Rödelsee kämpfte sich wieder heran. Mit einem 9:9 Unentschieden ging man in die Halbzeitpause.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 10:23 Uhr
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Bayernliga: TSV Rödelsee - SV 08 Auerbach
Zwei sehr schwere Aufgaben kommen in den nächsten beiden
Wochen auf die Handballer des SV 08 Auerbach zu.


Am Samstag um 1930 Uhr reisen sie nach Unterfranken zum TSv Rödelsee, ehe dann eine Woche darauf der Talentschuppen der HG Erlangen seine Visitenkarte in Auerbach abgibt. Der TSV Rödelsee ist stark in die diesjährige Bayernliga-Saison gestartet. Nach  einem optimalen Auftakt mit vier Siegen in Folge mussten sie am letzten Wochenende beim Meisterschaftsfavoriten DJK Rimpar vor 900 Zuschauern eine relativ knappe 23:26 Niederlage hinnehmen. Den Berichten zufolge hat sich die Mannschaft dort sehr teuer verkauft.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 10:24 Uhr
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SV 08 Auerbach - TSV Rothenburg 32:26 (22:11)
SV_08_-_Rothenburg_-_Bild1Einen klaren 32:26 Sieg verbuchte der SV 08 Auerbach gegen den TSV Rothenburg.

Den Grundstein für  diesen Sieg legten die Blau-Weißen hierbei mit einer überragenden Leistung in der ersten Hälfte.

Vor 600 Zuschauern im Auerbacher Handballtempel konnten die ersatzgeschwächt angetretenen Gäste nur in  den ersten Minuten das Spiel ausgeglichen gestalten. Nach dem 2:2 beherrschte Auerbach ganz klar Ball und Gegner. Angetrieben von einem in der ersten Hälfte überragenden Thomas Bader und einem erneut bärenstarken Mike Werner konnten sich die Bergstädter bis zur 20. Minute auf 13:6 absetzen. Grundlage hierfür war eine kompakt stehende Abwehr, die die Gäste immer wieder zu Fehlern zwang. Die daraus resultierenden Tempogegenstösse verwandelte Thomas Reger sicher. Die Krönung einer starken Mannschaftsleistung war ein herrlicher "Kempa-Treffer" von Phillip Schöttner nach Anspiel von Thomas Bader. Nach langer Verletzungspause kam nun auch Matthias Schnödt erstmals wieder sporadisch zum Einsatz. Dem Angriffswirbel der Gastgeber hatte Rothenburg wenig entgegenzusetzen. Mit einer  konfortablen 22:11 Führung ging man in die Halbzeitpause.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 10:24 Uhr
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Wiedergutmachung am langen Handballsamstag

Nur eine Woche blieb den Auerbacher Handballern um die Schlappe von Großwallstadt aus den Köpfen zu bekommen und sich auf die nächste wichtige Partie einzustellen. Mit dem TSV 2000 Rothenburg tritt am kommenden Samstag, 16.10., ein direkter Konkurrent um das vordere Mittelfeld der Tabelle in Auerbach an.

Die Jungs von Michael Grass müssen sich in dieser Begegnung vor allem auf einen sehr wurfgewaltigen Rückraum mit Patrick Egelseer und Muzafer Hadziabdic einstellen. Allein diese beiden Akteure können eine gegnerische Abwehr zur Verzweiflung treiben, haben sie doch schon häufig mehr als die Hälfte aller Rothenburger Treffer eines Spiels erzielt. Es wird also vor allem wieder die aggressive Auerbacher Defensive gefordert sein. Diese sollte allerdings etwas konsequenter zu Werke gehen als zuletzt in Großwallstadt. Eine weitere Stärke der Gäste liegt in dem enormen Kampfgeist. Es gilt daher, wirklich bis zum Ende die Konzentration hochzuhalten und sich auch bei einer Führung keinesfalls zu früh in Sicherheit zu wägen. Bereits mehrfach haben die Rothenburger bewiesen, dass ihre stärkste Spielphase in den Schlussminuten liegen kann.

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